Der Babenberger Herzog Leopold IV gründete in Wiener Neustadt 1227 ein Dominikanerkloster. Der Habsburger Kaiser Friedrich III wandelte es 1444 in ein Zisterzienserkloster um. Es gehört heute mit seine sieben Mönchen (Stand Aug. 2025) zum Zisterzienserstift Heiligenkreuz.
Kirche
Kreuzgang
Blick vom ersten Stock in den Hof
Wandelgang im ersten Stock
Bibliothek
Schatzkammer
Chorabschluss
Hier stand einst der gotische Wiener Neustädter Altar. Im Zuge der Barockisierung hat der neue barocken Altar den Chorabschluss von der Kirche abgetrennt. Der gotische Marienaltar, den Kaiser Friedrich dem Kloster schenkte, wurde 1884 an das Wiener Domkapitel verkauft und unweit vom Grab des Kaisers im Stephansdom im linken Seitenschiff aufgestellt.
Auf der linken Seite befindet sich das Grabdenkmal von Kaiserin Eleonore. Ursprünglich sollte ihr Gatte Friedrich III auch hier begraben werden. Tatsächlich wurde er im Stephansdom bestattet.







