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Die Ecke Firmiangasse, Glasauergasse in Wien, Ober Sankt Veit ist sein Standplatz. Von Beruf ist er ein Brücken-Heiliger. Seine Brücke über den Marienbach gibt es schon lange nicht mehr. Der Bach fliesst jetzt unterirdisch. Gelegentlich, wenn es ganz ruhig ist, hört man ihn noch rauschen.

Besonderes Kennzeichen: Nepomuk trägt ein Kreuz, das er liebevoll betrachtet und selbstverständlich einen Palmzweig. Das gehört sich so, als Märtyrer.

So sah er bis zum 16. Okt. 06 aus.

ein wenig ramponiert - was meinen Sie?

Dann war er weg! War er frustriert, weil seine Brücke nicht mehr existiert? Taten ihm die Füsse weh, vom langen Stehen? Oder wollte er sich in einem Wellnesshotel für Brückenheilige auffrischen lassen?

So sah es nach dem 18. Oktober 2006 aus.

Im Juli 2007 war es noch nicht viel besser.


Also begaben wir uns auf die Suche nach ihm.

Wo ist unser Nepomuk? Unterwegs habe ich viele andere Nepomuks angetroffen. Fast jeder hat eine Geschichte. So entstand sie, die

Werfen sie einen Blick auf meine Nepomuke.

Was der Ober St. Veiter Nepomuk in der Zwischenzeit alles erlebt hat? Sehen sie nach unter



Endlich, nach fast einem Jahr Abwesenheit, so ab dem 10. Oktober 2007 war er wieder da. Die Ferien haben ihm gut getan. Er sieht frisch und erholt aus. Auch der verloren gegangene Sternenkranz wurde ersetzt. Die Sterne entsprechen den 5 Buchstaben des Wortes TACUI - „Ich habe geschwiegen“.

Hier eine Aufnahme vom Dezember 2007. Er sieht doch zufrieden aus!

Der Nepomuk uns das Wasser macht, dass uns ein gutes Frühjahr lacht.