Unter der Nguyen-Dynastie von 1802 bis 1945 war Hue Hauptstadt von Vietnam. Die Grenze zwischen Nord- und Südvietnam verlief nördlich der Stadt.

Die Zitadelle mit der Verbotenen Stadt, die nach dem Vorbild von Peking entstand, wurde 1993 zum UNESCO-Weltkulturerbe erklärt. Sie ist während der Tet-Offensive 1968 sehr stark beschädigt worden.

Bis zum 19. Jh. regierten hier verschiedene Kaiserdynastien und lebten in einer eigenen Welt. So hatten einige der Kaiser bis zu 500 Konkubinen, was das Leben auch nicht einfacher machte.

Die Zitadelle mit Wassergraben umgibt die Kaiserstadt as Mittagstor führt in die äussere Palastregion Rückseite vom Mittagstor Thronsaal furchterregender goldener Drache, dahinter unsere Gruppe Vientamesinnen im Nationalkostüm besuchen die Halle der Mandarinen restauriertes Portal,wegen der hohen Luffeuchtigkeit sieht es schon wieder traurig aus Haus der Königin Mutter Detail vom Stiegenaufgang zur Königin Mutter Dachreiter Inneneinrichtung Inneneinrichtung Palast mit Teich Zugang zur purpurnen verbotenen Stadt wiederhergestellte Halle Innenansicht der roten Halle der königliche Elefant königliches Theater Tor der Menschnlichkeit heilige Kanonen jquery visual lightboxby VisualLightBox.com v6.0