Die Kyburg thront 150 Meter über der Töss. Sie ist die am besten erhaltene feudale Burg der Nordostschweiz.
Sie war der Stammsitz der Grafen von Kyburg, einem der wichtigsten Adelsgeschlechter im Hochmittelalter. 1264 gelangte sie in den Besitz der Habsburger, die sie 1424 an die Stadt Zürich verkauften. Bis 1798 residierten dann Zürcher Landvögte auf dem Schloss.