× Home Reisen
Wien
Meine Heimatstadt Wien Kapuzinergruft Schönbrunn Schottenstift Hermes Villa Ober Sankt Veit Otto Wagner Kirche ehem. Servitenkloster Die Wiener Stadtmauer Sisi Gedenkstätten Franz Schubert Biedermeierfriedhof St Marx
☰ Auswahl

Rundgang um den Dom (beginnend beim Bischofstor im Uhrzeigersinn)

Ölbergrelief (um 1440) - Foto noch nicht vorhanden

Schmerzensmann (ähnlich dem Zahnwehherrgott) - Foto noch nicht vorhanden

Grabstein des Arztes Mathias Cornax (?)

Mathias Cornax, *1508 in Olmütz, Mähren, (Olomouc, Tschechische Republik), +29. November 1564 in Wien, Arzt, Apotheker. Er war ab 1545 Professor der medizinischen Fakultät (viermal Dekan, 1552 Rektor) und leitete am 10. November 1549 die erste operative Bauchöffnung (Laparotomie; Entfernung einer extrauterinen Schwangerschaft = Kaiserschnitt).


Renaissance-Epitaph für den Humanisten Konrad Celtes (Kopie des Originals im Innern des Doms)

Celtes (auch Celtis) wurde als erster Deutscher Dichter durch Kaiser Friedrich III in Nürnberg am 1.5.1487 zum poeta laureatus (Lorbeer gekrönter Dichter) gekrönt. Er starb 1508 in Wien als Lehrer der Dichtkunst.


Totenkapelle (1752), in der Wolfgang Amadeus Mozart am 6. Dezember 1791 eingesegnet wurde (Gedenktafel) mit Porträtrelief, gewidmet vom Wiener Schubertbund, 1931); Capistran-Kanzel (um 1430) mit barockem Aufsatz ("Der Heilige mit Fahne über gestürztem Türken") nach einem Entwurf von François Roëttiers (Ausführung von Johann Josef Rösler, 1738) zur Erinnerung an die Predigten Johannes von Capistrans.


? Nische des zerstörten Gutstocker- Epitaphs (1523; Fragmente im Dom- und Diözesanmus.)


Armeseelennische mit Kopie des "Zahnwehherrgotts"(1826) und drei Passionsreliefs (vermutlich Anfang des 15. Jahrhunderts)


sechs spätgotische Passionsfresken (um 1500)


Lackner-Epitaph mit Ölbergmotiv (Sandsteinrelief mit spätgotischer Umrahmung) und Grabsteine der Ratsbürgerfamilie Lackner


Sträub-Epitaph (Renaissancegrabrelief, umgeben von sieben Reliefmedaillons der Schmerzen Mariens, um 1520)


Epitaphe für die Dombaumeister Friedrich Schmidt (Ostseite) - hier im Bild - und Leopold Ernst (Westseite des Südturms) mit Bildnisbüsten von Carl Kundmann (1894)


Zwischen diesen beiden Epitaphen wurde eine Gedenktafel zur Erinnerung an Hauptmann Gerhard Klinkicht, den Retter des Stephansdoms 1945, angebracht.


Epitaph für Larenz Flaischer (Lorenz Fleischer +1541)


Lichtsäule (spätgotische Totenleuchte; Kopie)


An der Ecke der Eligius Kapelle sieht man neben der Vorhalle des Singertores das Grabmal von Otto dem Fröhlichen vom lustigem Rat (Hofnarren), Nithard Otto Fuchs. Dieses Kunstdenkmal, welches bald nach des Minnesängers Neidhard oder Nithard Tod, etwa um 1334, aus Sandstein, von einem unbekannten Meister errichtet wurde, ist leider schwer verstümmelt. Auf dem Deckel der Hochgrabs zeigt sich das Bild Nithards in Lebensgrösse. Er hat adelige Kleidung an und ist mit dem Schwert umgürtet. Neben ihm lag früher ein Fuchs, der sowohl seinen Namen als auch sein Geschlechtswappen andeutet. Zu seinen Füssen liegt ein Löwe. An den Seitenwänden war früher in halberhabener Arbeit jene berüchtigte Schlägerei abgebildet, mit der Neithart angeblich den Namen des Bauernfeindes erwarb. Von diesem Basisrelief ist nur noch der Moment übrig, wie Neithart dem Herzog die Nachricht überbringt, dass er das erste Veilchen des Frühlings gefunden habe.

(Foto aus dem Jahre 1926)

diverse Epitaphe an der Westfront


Statue des Schmerzensmannes (rechts vom Singertor; um 1435) - Foto nicht vorhanden

eingeritztes "O 5" (Abkürzung der österreichischen Widerstandsbewegung) rechts neben dem Riesentor. - Foto nicht vorhanden

Ich werde versuchen, Fehlendes je nach Baustellensituation und Zugänglichkeit nachzuliefern.

Pfeil