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Früh am Morgen führt unser Weg an friedlich grasenden Kühen vorbei.


Bald sind wir auf einer Schotterpiste ...


... und ein wenig später im Wald.


Am Ende des Waldes liegt das unscheinbare Dorf Angeot mit seiner Kirche Saint-Sébastien. Es hat eine bewegte Geschichte. Im 13. Jahrhundert gehörte Angeot zur Grafschaft Ferrette. Mitte des 14. Jahrhunderts gelangte Angeot unter die Oberhoheit der Habsburger und trug in dieser Zeit den deutschen Namen Ingelsott. Zusammen mit dem Sundgau kam das Dorf mit dem Westfälischen Frieden 1648 an die französische Krone. Angeot wurde Hauptort einer Vogtei, die aus zwei Meiereien mit insgesamt acht Gemeinden bestand. Seit 1793 gehörte das Dorf zum Département Haut-Rhin. 1997 wurde Angeot  mit 12 anderen Gemeinden zum Gemeindeverband Communauté de communes du Tilleul zusammengeschlossen, der 2017 in der Communauté d’agglomération Grand Belfort aufging.


Wir passieren Angeot am Rande ...


... um wieder in einen Wald einzutauchen.


Hier gibt es ein Naturschutz­gebiet mit einem Weiher und Zeit für eine Pause.


Weiter geht es nach Bethonvilliers. Der eigenartige Name des Orts kommt nicht von Beton, sondern von Bethen. Der Ort hiess früher Bethweiler.


Bunte Blüten am Wegrand


Alle Brücken in der Gegend tragen Blumenschmuck.


Auf den Parkplatz vor dem Gemeindesaal steht unser Picknickauto und wartet auf uns.


Am Weg zwischen Menoncourt und Phaffans


Notre-Dame de l'Assomption

Die heutige Kirche Mariä Himmelfahrt wurde in zwei Phasen gebaut: Der Kirchturm stammt aus der Zeit um 1700, während das Schiff von 1726 bis 1735 im Barockstil errichtet wurde.


Phaffans


Fotos von der Kirche, in der wir unsere Besinnung abhielten. Für das Bild vom Kircheninneren mit den leuchtenden Glasfenstern, habe ich einige Zeit am Computer verbracht und die separat fotografierten Fenster eingepasst.

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Notre-Dame de l'Assomption
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In der Kirche
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Seitenaltar
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Thérèse von Lisieux
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Meditation

Wir verlassen den Ort Phaffans.


Ausblick vom Jakobsweg Richtung Vogesen.


Der nächste Ort heisst Denney.


Hier müssen wir unter der Autobahn durch.


Es geht bergauf und bergab durch einen Wald vor Belfort.


Wir nähern uns Belfort und seinen weit verstreuten Befestigungsanlagen.


Der Jakobsweg führt entlang des Fort de la Miotte.


Befestigungsanlagen von Belfort: Miotte-Turm (Tour de Miotte)


Einmarsch in die Stadt


Unsere Pilgerherberge, das sehr schön renovierte Hotel Saint Christophe