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Unterwegs mit dem Sportclub Berg&Ski. Die letzte Etappe der Schweizdurchquerung von Konstanz nach Genf beginnt am Bahnhof von Lausanne. Das erste Stück bis zum See bewältigen wir mit dem Bus (Jakobus möge uns verzeihen, aber durch die Stadt laufen ist halb so lustig!)


Unten am See ist Petrus mit uns nicht zu­frieden und schickt ein paar Regentropfen.


Mit diesem herrlichen Ausblick marschieren wir entlang des Genfersee-Ufers.


St. Sulpice

Nach einer knappen Stunde ist St. Sulpice, eine Kirche aus dem 11. Jh. mit einem markanten burgundischen Vierungsturm erreicht.

Der Heilige Sulpicius war Erzbischof von Bourges. Einige hundert Mausklicks weiter werden wir in Frankreich in St. Sulpice an der Lot wieder auf ihn stossen.

Der Weg führt weiter entlang des Sees und schon bald können wir in der Ferne Morges mit seinem Schloss entdecken.


Blick nach Morges am Genfer See Hauptstrasse von Morges

Die Hauptstrasse von Morges


Hauptstrasse von Morges

Das Kaffi in Morges, bei dem ich mit Stefan und Vanja beim Rekognoszieren mit dem Velo gemütlich gesessen bin, ist wegen Schlechtwetters geschlossen. Es wäre auch viel zu kalt.


Schloss in Morges

Der Ortsname Morges leitet sich vom lateinischen margo (Grenze, Rand) ab. Im Jahr 1286 begann unter Ludwig I. von Savoyen der Bau des wuchtigen Schlosses.

Der nordöstlich des Schlosses entstandene Marktflecken besass seit seiner Gründung das Stadtrecht. Morges war von 1359 bis 1536 zeitweise Residenz der Grafen und Herzöge von Savoyen. Mit der Eroberung der Waadt durch Bern im Jahr 1536 wurde Morges Hauptort und das Schloss Amtssitz der gleichnamigen Vogtei.


Mont Blanc

Eigentlich sollte man von Morges aus den Mont Blanc sehen - eigentlich! (Foto aus dem Internet)


Yens

In Morges verlassen wir den Jakobsweg und fahren mit der Lokalbahn nach Yens hinauf in die Weinberge. Hier sieht man uns durch Yens Richtung St. Livres wandern.

Achtung: Die Züge verkehren an Sonn- und Feiertagen nicht regelmässig!


Aubonne

Von St. Livres aus können wir das Etappen­ziel Aubonne erblicken.


Schloss Aubonne

Beim Rundgang in Aubonne steigen wir zum Schloss hinauf. Sein Ursprung geht auf das 11. Jahrhundert zurück. Es wurde im 17. Jahrhundert weitgehend neu erbaut. Der barocke Palas und der Rundturm mit Kuppeldach stammen von 1680. Im Innern des Palas befindet sich ein Arkadenhof; der Gerichtssaal besitzt eine bemalte Decke von 1670. Das Schloss wurde in den Jahren 1980-85 einer umfassenden Restauration unterzogen.


Ausblick vom Schloss Aubonne

Das Schloss steht leicht erhöht am Nord­rand der Altstadt über dem Tal der Aubonne. Wir geniessen den Ausblick von der Schloss-Terrasse auf das Städtchen.


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