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In Sankt Peterzell geht gleich hinter dem Gasthaus Schäfle der Jakobsweg weiter. Wir überqueren den Necker und schon beginnt der Aufstieg nach Hofstetten.

Zunächst fällt uns das Haus zum "Bädli" auf.


Das Haus wurde an der Wende vom 17. zum 18. Jh. erbaut. Es enthielt ein Bad, dem besondere Heil­kräfte nach­gesagt wurden. Die Fassade wurde wunderschön im Rokoko-Stil bemalt.


Der Wiesenweg führt weiter steil bergauf zu den grossen Häusern von Hofstetten.

Hofstetten ist nicht nur ein idyllisch ge­legener Weiler, sondern enthält auch eine der bedeut­samsten Bauern­hauseinheiten des Toggenburgs. Das erste und das letzte Gebäude der Dreier­gruppe am Weg sind Bauten eines Bregenzer­wälder Zimmer­manns und in Giebelinschriften datiert (1684). Das mittlere in gleicher Weise gekenn­zeichnete Haus stammt vom Herisauer Meister Ulrich Zohner aus dem Jahre 1622. Die beiden jüngeren Bauten sind so genannte “Doppelhäuser” mit symmetrischer Hausfas­sade, bei denen ein Mittelgang von der Front her das Gebäude bis unter den First in zwei Hälf­ten aufteilt und erst durch einen Quer­gang den Zutritt zur gemeinsamen First­kammer erlaubt.

In früheren Zeiten sind hier wahr­scheinlich Pilger beherbergt worden.


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Hofstetten

Ausblick von Hofstetten nach Norden


Von Hofstetten führt der Weg zunächst ca. 100 m bergab, weil wir das Schlifentobel überqueren müssen.

 

Beim Wiederanstieg erreichen wir den Weiler Niederwil.

Von hier wandern wir in westlicher Richtung über Weidland und durch ein kurzes Waldstück bis knapp vor Heiterswil.


Ein Blick zurück nach Hemberg mit seinen zwei Kirchen.

Mit der Plus Taste können Sie Hemberg heran­zoomen.

    


 

Vor Heiterswil drehen wir scharf rechts und steigen hinauf zur Bergstrasse und weiter zum Aussichtspunkt Scherrer mit dem Gasthof Churfirsten.

Das ursprüngliche Jugendstilhotel "Churfirsten" ist 1939 abgebrannt und wurde neu aufgebaut.

Diese Aufnahme stammt vom Juli 2017.


So sah es im Mai 2008 hier aus, auf meinem Weg von Rankweil über Appenzell nach Rapperswil.

Man beachte die Büsche, die seit 2008 sehr gewachsen sind.


Von hier auf 990 m Höhe hat man einen fantastischen Rundblick. Im Hintergrund der noch schneebedeckte 'Speer' (Mai 2008). Er ist mit 1'956 m Europas höchster Nagelfluh - Berg.

Panoramablick

Nach dem Aussichtspunkt Scherrer geht es bergab.


Immer weiter bergab, hier über den Weiler Eschenberg


Meist wandern wir über Wiesenwege.


Die Schafe lassen sich nicht störeni. Im Hintergrund sehen Sie bereits Wattwil.


Wattwil kommt näher. Auf der anderen Talseite sehen wir die Burgruine Iberg. Dort führt die nächste Jakobswegetappe vorbei.


Wir sind in Wattwil und überqueren die Thur. Entdecken sie den Silberreiher?


 

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