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Auf Bach's Spuren
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Die Wartburg ist das Wahrzeichen der Stadt

Nikolaitor von Aussen

Durch das Nikolaitor betritt man die Altstadt.


Die romanische Nikolaikirche, um 1180 errichtet, gehörte zum Benediktinerinnenkloster, das bis zur Reformation bestand. Direkt neben der Kirche ist das Nikolaitor. Es ist als einziges der ehemals fünf Stadttore erhalten geblieben.


Das Lutherhaus ist eines der ältesten erhaltenen Fachwerkhäuser Eisenachs. Martin Luther soll hier im Haus von Ursula Cotta während seiner Eisenacher Schulzeit (1498 bis 1501)gewohnt haben.


Rathaus im Renaissance Stil


Herzog Ernst August war Souverän des Herzogtums Sachsen-Weimar-Eisenach. 1742 liess er das Stadtschloss erbauen.


Die Georgenkirche wurde um 1180 erbaut. 1221 liess sich hier Landgraf Ludwig IV. mit der ungarischen Königstochter Elisabeth trauen.

1498 - 1501 sang Martin Luther hier als Chorknabe. Am 2. Mai 1521 predigte er auf der Rückreise vom Wormser Reichstag in der Georgenkirche. Nachdem er mit der Reichsacht belegt worden war, wurde er am Folgetag auf der Wartburg als „Junker Jörg“ in Schutzhaft genommen. Er blieb dort bis zum 1. März 1522 und übersetzte die Bibel aus dem griechischem Urtext ins Deutsche.

Am 23. März 1685 wurde hier Johann Sebastian Bach getauft.

Zwischen 1898 und 1902 erhielt die Stadtkirche ihre heutige äußere Gestalt mit hohen Turm.


Der Taufstein in der Georgenkirche.
J. S. Bach verbrachte seine jungen Jahre in Eisenach.

Daran erinnert das Bachhaus.

Die Orgel in der Georgenkirche. Von 1665 bis 1797 wirkten hier Mitglieder der Familie Bach als Organisten.


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