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Die Ruine der imposanten Festungsanlage Theben (Hrad Devin) erhebt sich auf dem Felsmassiv am Zusammenfluss von March und Donau hoch über das davorliegende Marchfeld. Hier beginnt der Donaudurchbruch der Thebener Pforte, früher Porta Hungarica.

In den ersten Jahrhunderten unserer Zeitrechnung befand sich hier eine wichtige Grenzstation des Römischen Reiches, wo Roms Legionen als Schutz für Carnuntum und Vindobona stationiert waren. Die Burg Theben wurde erstmals 864 in den Fuldaer Annalen erwähnt und bestand damals aus einer fürstlichen Burg mit Kirche und Grabstätte. Nach dem Ende des Mährerreiches gehörte Theben seit dem Jahre 1000 zu Ungarn und wurde von verschiedenen ungarischen Adels­geschlechtern bewohnt. 1809 sprengten Napoleons Truppen die Festung Devin. Seit 1961 ist die Burg Theben slowak­isches Nationaldenkmal und Freilichtmuseum mit sehr viel interessanten Relikten aus verschiedenen Jahrhunderten: da sind einmal Grundrisse von römischen Gebäuden, der Grundriss einer frühromanischen Kirche aus dem 9. Jahrhundert und eine Reihe weiterer Ruinen verschiedener Burggebäude. Besonders herrlich ist der Blick auf den Zusammenfluss von Donau und March und der Ausblick auf den Donaustrom in Richtung Bratislava


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Burg Theben
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Burg Theben

Wie kommt man zu den Turm auf dem Felssporn ?


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der Donau entlang