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Nepomuk Sammlung
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der Hl. Johannes Nepomuk Attribute des Hl. Nepomuk
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St. Andräplatz
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St. Andräplatz
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Am St. Andräplatz im V. Grazer Bezirk Gries, steht in einem kleinen Park neben der St. Andräkirche eine Johannes Nepomukstatue.

Bild vom Standort

Andräkirche
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St. Andräpkirche
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Am rechten Seitenaltar in der St. Andräkirche steht eine überlebensgrosse Nepomukfigur.

Bild vom Seitenaltar:


Frauengasse 2
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Frauengasse 2, Torbogen
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In der Frauengasse 2 steht auf einem Torbogen eine Johannes Nepomuk Statue.

Bild vom Torbogen


GrazerDom
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Grazer Dom
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Grazer Dom
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Im Grazer Dom steht eine Johannes Nepomuk Figur links vor dem Chor

Der Dom und Innenaufnahme mit der Nepomuk Statue. Es ist die Linke der beiden goldenen Statuen.


Minoritenkloster
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Kopf der Nepomukstatue im Kreuzgang
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Nepomuk im Kreuzgang
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Im Kreuzgang des Minoritenklosters steht eine Johannes Nepomuk Figur

Bild vom Kreuzgang und grösseres Bild vom Nepomuk (Detail)


Nepomuk Murgasse 8
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Nepomuk Murgasse 8
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In einer Nische der Hausfassade Murgasse 8 steht eine kleine Nepomukstatue.


Nepomuk Körblergasse
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Auf einem Privatgrundstück in der Körblergasse 80A steht dieser barocke Nepomuk.


Stadtpark
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Nepomukkapelle
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Im Stadtpark von Graz steht eine Johannes Nepomuk Kapelle, die wahrscheinlich 1791 um die bereits bestehende spätbarocke Bildsäule errichtet wurde. Die Kapelle wurde zwischen 1840 und 1850 in neoromanischer Form erneuert.

Ansicht der Kapelle mit Nepomuktouristen


Stiegenkirche Graz
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Im Stiegenaufgang der Stiegenkirche in Graz steht eine Johannes Nepomuk Statue.

Die Stiegenkirche St. Paul ist die älteste Pfarrkirche von Graz. Urkundlich erwähnt im Jahre 1343, wurde sie im 17. Jh. als Barockkirche neu gebaut und 1985 mit einer modernen Innenraumgestaltung versehen.


Stiegenkirche Graz
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In der Stiegenkirche an der Rückwand steht diese Heiligenfigur, von der ich mir nicht sicher bin, ob es ein Nepomuk ist.

Der Heilige blickt auf seine Märtyrerpalme. Andere Attribute fehlen ihm.


Nepomuk Sporgasse 13
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Portal
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Das ehemalige Gasthaus „Zum römischen Kaiser“ in der Sporgasse 13 besticht vor allem durch seine Rokoko-Fassade und sein Korb­bogen­steinportal

Es ist mit einem Marmorrelief, das den Tod Johannes Nepomuks darstellt, geschmückt. Das Haus wurde im 16. Jahrhundert errichtet und von 1750 bis 1755 durch den Baumeister Joseph Hueber um­gebaut. Durch eine Einfahrt erreicht man eine Hofanlage im Renaissance-Stil, die 1943 teilweise zerstört wurde.