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Seit über 900 Jahren (Gründungsjahr: 1112) beten und arbeiten Benediktiner im Kloster Seitenstetten. Es wird im Volksmund: der „Vierkanter Gottes“ genannt.

Das Kloster liegt an der Voralpenbundesstraße (122) ungefähr in der Mitte zwischen Amstetten und Steyr, eingebettet in die hügelige Mostviertler Landschaft.  Das Kloster präsentiert sich frisch renoviert (1985 - 91) und beeindruckt mit seinen barocken Kunstschätzen, der einzigartigen Galerie und dem historischen Hofgarten. Wir haben das Kloster im Sommer 2016 besucht und uns im Landgasthaus „Der Stiftsmeierhof“ vortrefflich verpflegt.


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Barockgarten
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Eingang in das Kloster
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Klosterhof
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Seitenaltar mit Mariahilfbild
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Ritterkapelle
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Ritterkapelle
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Fresko im Stiegenhaus (Bartolomeo Altomonte)

Der Barockgarten, Ausdruck des absolutistischen Weltbildes
Barocke Gartenanlagen sind Teile des architektonischen Gesamtkonzepte der Herrscher des 17. und 18. Jahrhunderts. Es galt durch strenge Formen die Natur zu bändigen, Macht zu demonstrieren und Raum für opulente Feste zu schaffen.


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