30. April 2011, Heike Fürer

Am Samstag um 09.40 Uhr war Treffpunkt im Zürcher HB für die Fahrt um 09.47 Uhr nach Andelfingen. Jeder löste für sich den 9 Uhrpass. Es war schönes Wetter angesagt, und so trafen sich so viele vom Sportclub wie schon lange nicht mehr: nämlich 22 Personen. Das freute Yvonne natürlich! Christian und Anita kamen mit dem Auto direkt zum Mittagessen in den Ochsen nach Trüllikon.

Thurbrücke Andelfingen

Thurbrücke mit Zollhaus, im Hintergrund Schloss Andelfingen

Hier beginnt die wundervolle Wanderung! In dieser Gegend sehen wir herrliche Riegelhäuser, aber auch die Vegetation ist wunderschön! Der Flieder blüht in verschiedenen Farben. In Andelfingen ist besonders die Thurbrücke von 1815, die Kirche von 1667 im Schweizer Inventar der Kulturgüter von nationaler Bedeutung. Die Gegend wird auch als Zürcher Weinland bezeichnet.

Kirche Andelfingen

Riegelhäuser bei der Kirche in Andelfingen

Gasthaus Ochsen in Trüllikon

Bald einmal wandern wir leicht bergauf durch den Rebberg Schiterberg nach Oerlingen.

Hier sehen wir schon unser Ziel Trüllikon vor Augen.

Wir sind pünktlich: Um 12.30 h erreichen wir den „Ochsen“ in Trüllikon. Für unsere Gruppe sind drei lange Tische zum Essen parat gemacht. Wir sind ja 24 Personen – an jedem Tisch finden acht Personen ihren Platz. Das Restaurant ist sehr schön und heimelig – mit viel Holz. Vor allem auch die Trülliker Stube gefälllt mir sehr gut – mit Naturstein an den Wänden.

Yvonne hatte es sehr geschickt gemacht, dass man sich bei der Anmeldung schon für sein Menue entscheiden musste – natürlich war jedes Essen eine Augenweide mit den feinen Flaacher Spargeln, ob mit Mayonnaise, Sauce Hollandaise, mit Käse überbacken oder polnischer Art, mit oder ohne Fleisch. Ich wählte Spargeln mit Kalbsschnitzel. Einige wussten vom letzten Jahr, dass der leichte Rosé „Federweisser“ ausgezeichnet schmeckt – entsprechend bestellten wir...

Es war ein wunderbarer „Spargelschmaus“!! Danke, Yvonne, für die gute Wahl mit dem „Ochsen“! Zum Dessert wählte fast jeder noch Glacé zum Verdauen.

Christian und Anita fuhren wieder mit dem Auto heim. Alle anderen wanderten! Langsam zogen Kumulus-Wolken am Himmel auf, aber es war noch wunderbares warmes Wetter.

Ein Stück weit nahmen wir den Bus nach Winterthur, wo jeder für sich entschied, ob S7 nach Meilen/ Männedorf (Jolanda, Karl, Heike) oder den Zug bis zum Zürcher HB. Als wir Drei den See hinauffuhren, war es im Westen bedrohlich dunkel, aber, ich glaube, alle kamen trocken heim...

Liebe Yvonne, danke für die gute Organisation! Es war ein wunderbarer Tag!

Heike